Die Anfänge der Abenteuerspielplätze gehen auf den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg zurück. Statt auf den neugeschaffenen, sauberen Spielplätzen tummelten sich die Kinder lieber auf den Trümmerfeldern. Daraus entstand die Idee, Bauspielplätze mit vielerlei Aktionsfeldern für Kinder - in der Schweiz hiessen sie dann Robinsonspielplätze - zu gestalten.
Pro Juventute war weltweit führend bei der Lancierung von Abenteuerspielplätzen. In Zürich förderte sie in vielen Stadtkreisen solche Gelände und war auch bei der Weiterentwicklung zu den heutigen Gemeinschaftszentren aktiv beteiligt.

Der Spielträumer Toni Anderfuhren engagiert sich seit langer Zeit für kindergerechte Spielorte - als unkonventioneller und kompetenter Berater.

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